Kilian

Rückwirkend betrachtet ist Kilian ein brachiales, häßliches Biest von einem Buch. Hier werden nicht nur der Orthografie schwere Schäden zugefügt.

Alle Versuche den Text zu überarbeiten und neu aufzulegen sind gescheitert. Das Buch widersetzt sich jeder Einordnung, ist weder Unterhaltungsliteratur noch Fantasy, weder Poesie noch abstraktes Werk. Teilweise nicht mal Litaratur. Im Grunde ist es, wie es sein muss.

 

Wer sich die Musik von Opeth und anderer progressiv, aggressiver Metalbands in Buchform vorstellen kann, kann annähernd begreifen, von was ich hier schreibe. Eine Leserin hat es mal als meine persönlichen "Leiden des jungen Werther" bezeichnet. Vielleicht hat sie Recht.

 

Das Buch ist über den Verlag nicht mehr lieferbar. Die letzten verfügbaren Exemplare gibt es nur über diese Seite. 

Cover

Rückseite